Herzlich willkommen bei Alexej Sesterheim

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Frieden, Freundschaft, Freiheit für meine Gefühle – angeleitete meditative Betrachtung und Heilung der Gefühle50 €

  • Die Themen „Kinderzeit“ und „Warum bin ich auf der Welt“ rühren an die tiefsten Gefühle, zu denen wir nur fähig sind. Deshalb ist es wichtig, uns beim Gespräch über diese Themen zwar der Wahrheit verpflichtet zu bleiben aber auch immer achtungsvoll zu begegnen. Gerade der Andersdenkende braucht diese Achtung vielleicht am meisten. Ich habe bei meiner Befreiung von unterdrückten Gefühlen eine Methode kennengelernt, die ich Freiheit, Frieden, Freundschaft für meine Gefühle nenne. Bequem und aufrecht sitzend wird über bewusstes Atmen bei geschlossenen Augen dem Körper und den sich manifestierenden Gefühlen Aufmerksamkeit und Raum geschenkt. Das Geniale dieser Methode ist, dass sie bei richtigem Vorgehen – wenn also immer wieder nach Gefühl und Körper gefragt wird – eine Manipulation unmöglich ist, weil die eigene Psyche dafür sorgt, dass nur so viel Aufarbeitung zugelassen wird, wie es auch verkraftet werden kann.
  • Ge-WISSEN

  • „Ein Abirren von der Wahrheit ist nie harmlos und zieht stets Folgen nach sich, die um so bedeutender sind, je wichtiger der Gegenstand ist, über den die Unwahrheit gesagt wird.“ Tolstoi
  • Wenn nun wahr ist, daß der Mensch von Natur aus gut ist, so haben wir mit der Er-Ziehung, die das Recht des unendlich Stärkeren gegen das ausgelieferte Kind beinhaltet, den Bock zum Gärtner gemacht und haben darin auch eine ebenso naheliegende wie erschöpfende Erklärung für den unmenschlichen Zustand großer Teile der heutigen Kultur.
  • Eine Kultur, die gut vom Kind und damit vom Menschen denkt, wird ihm großzügig, hochachtungsvoll und friedlich begegnen und so kann und wird mit dem FRIEDEN mit KINDERN in den Familien und Wohngebieten wie auch im Großen, in der Wirtschaft und Politik wieder Menschlichkeit zurückkehren.
  • In diesem Sinne würde ich gern monatlich mit willigen Erwachsenen – egal ob Eltern, Erzieher, Lehrer, Kinderlose – Ge-Wissens-Erforschung in Sachen FRIEDEN mit KINDERN betreiben und sie durch Schwarmintelligenz beflügelt beim Finden konstruktiver achtungsvoller Wege aus Konflikten unterstützen.
  • Nach traditioneller indianischer Sicht habe Ich gerade meine zweite Jugend begonnen und habe weder Familie im herkömmlichen SINN noch Nachwuchs. Dennoch sehe ich die Frage nach dem radikal friedlichen Umgang mit Kindern – und – die Frage davor – nach der Motivation, warum ein Kind auf diese Welt kommt bzw. gesetzt wird – oder eben auch nicht – als elementar für jeden Menschen und für die Zukunft der Menschheit.dass Dein Alltag sich mit Freude statt Stress gestalten lässt
  • Beide Themen können auch in ein und derselben Gruppe Thema sein:

  • Hochachtung vor und unverbrüchlicher FRIEDE mit KINDERN und
  • Hochachtung vor mir selbst und vor Kindern in der Familienplanung – Familienplanung und ihre Geschichte.
  • Frieden, Freundschaft, Freiheit für meine Gefühle – angeleitete meditative Betrachtung und Heilung der Gefühle
  • Dabei wird es zwar auch um Linderung oder Beseitigung von Symptomen gehen – dies aber durch ein ganzheitliches und ursächliches Verständnis des Problems. Im Idealfall löst es sich damit dann auch schon wie von selbst auf.
  • Sitzungen können entweder per Skype, telefonisch oder bei persönlichem Besuch gemacht werden.

Über mich

familycampus

Ich wurde sofort nach der Niederschlagung des Nazireiches gezeugt – in eine noch intakte und autarke und praktisch noch biologische Kleinlandwirstchaftskultur – ohne jeden fossilen Energieverbrauch – bis auf elektrisch Licht, den Strom für die Kreissäge, die dörfliche Dreschmaschine und die inzwischen längst wieder stillgelegte Bahnstrecke.

Doch die Menschen in diesen Dörfern waren ohne Rast und Ruh. Seit vielen Generationen wurden sie von Kirche und Staat gezwungen, viel mehr Kinder zu zeugen als der Boden ernähren konnte. So waren die meisten auf Eroberungskriege, Fortschritt und Wachstum versessen oder fühlten sich zumindest darauf angewiesen. Wir Kinder wurden als „die Pänz“ bezeichnet, (im Singular: „der Panz“,) ein Wort, das vom Rinder-Pansen abgeleitet ist und drastisch zeigt, wie lästig wir den meisten Eltern mit unseren kleinen kindlichen Bedürfnissen waren. Entsprechend hart wurden wir be-handelt – ich weiß von keinem Spiel- oder Schulkameraden meiner Kindheit, der oder die nicht geschlagen worden wäre – das war völlig normal – sogar wildfremde Erwachsene durften das. „Wir wollen nur Euer Bestes“ und „Ihr sollt es einmal besser haben“. Das waren von Widersprüchen nur so strotzende – aus heutiger Perspektive entlarvende – Standardsätze unserer Erzieher.

Niemand kam auf die Idee zu fragen, warum denn jemand, dem es nicht gut geht, sondern der es gerne „besser haben“ möchte, sich auch noch – meist mehrere – Kinder auflädt und wie diese Kleinen es dann je schaffen sollen, aus Stroh Gold zu spinnen.

Ich wuchs also tiefgläubig in dieser katholisch-postnazistischen Atmosphäre auf, eine lebensbedrohende Krankheit, in einer Zeit, die die Blüte meiner Jugend hätte sein können, bewahrte mich aber vor einer Alkohol- und Bundeswehrkarriere. Ich studierte in Bonn und London, wurde Studienrat für Biologie und Chemie und hatte mit etwa 32 in den Sommerferien in Polen einen Traum, in dem ich mit meinen drei (jüngeren) Geschwistern von zwei wütenden Kühen aus dem Dorf gejagt wurde. Ich beendete für mich die sinnlose und endlose Flucht, indem ich in ein Feld mit hohem Korn sprang und bei einem kräftigen Quaderstein halt machte. Da hockte ich nun vor diesem Werkzeug und wollte damit den Kühen den Schädel zertrümmern, falls sie mich fänden.

Der Autor Janosch gesteht auf Seite 102 seines „Gastmahl(s) auf Gomera“, daß er ein ähnliches Problem hat, wie ich: „… Karussellfahren ist mir nicht möglich. Furcht und Furcht, und ich brauchte das ganze Leben, sie zu löschen.“ Ob wir den außer Rand und Band geratenen Antrieb des Teufelskarussells der Menschheit wieder entschleunigen werden, liegt an jedem von uns.

Spätestens seit Alice Millers „Am Anfang war Erziehung“ wissen wir „… wie es heißt, woher es kommt, und wenn ich erst den Namen kenne, bringt dies Gift mich nicht mehr um.“ (Zitat aus „Ich bin unterwegs nach Süden“ von Hannes Wader) Ich beschäftige mich seit 1980 intensiv mit dem Thema FRIEDE mit KINDERN und habe seitdem begriffen, daß dieser das Fundament unserer Selbstachtung und jeglicher Kultur ist und die vergangenen Weltkriege und alle gegenwärtigen Krisen wie auch unsere Beziehungskrisen und körperlichen Krankheiten ihre tiefste Ursache in der Erziehung und den durch sie erzeugten Traumata, Minderwertigkeitsgedanken und –gefühlen haben.

Bedingungslose HOCHACHTUNG vor KINDERN ist nicht nur für unser eigenes Glück Vorbedingung sondern auch für das Überleben der ganzen Menschheit. Ich freue mich sehr, daß der Family-Campus die Möglichkeit des Austausches zu diesen eminent wichtigen Fragen bietet und ich hier im Modul 3 Gelegenheit habe, mein Wissen zu diesem Thema zu teilen – nicht nur mit Eltern – auch mit Lehrern und allen anderen Erwachsenen – und lerne gern auch selber weiter dazu.

Ich begleite Euch bei Bedarf gern bei Euren theoretischen und praktischen Schritten dorthin. Außerdem kann es interessant sein, die geschichtlichen und kausalen Zusammenhänge unseres Weges in und durch die Katastrophe der Erziehung zu erforschen und zu verstehen: Wer den Eingang in ein Labyrinth kennt, weiß damit auch den Ausweg – sofern er den roten Faden noch sieht oder fühlt. Diese, wie ich meine, „Frage aller Fragen“ des FRIEDENS mit KINDERN, ist immer auch mit unseren tiefsten Gefühlen verbunden.

Deshalb biete ich Einzelsitzungen zur „meditative(n) Befreiung und Befriedung von Gefühlen“ an – telefonisch, per Skype oder auch für Besucher in meinem rustikalen zu Hause. Seit 10 Jahren sammle ich praktische Erfahrungen mit dieser zugleich nicht-manipulativen, sensiblen wie tiefgreifenden Methode.

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